Zuletzt aktualisiert:
02.09.2007 0:40
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Peterbilt Firetruck

Modell eines "Peterbilt Firetruck"
 
Bausatz der Fa. Revell, Maßstab 1:24

Aufwand

449 Bauteile
 
506 Arbeitsstunden

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Beschreibung

Jedes einzelne Teil aus dem Bausatz (teilweise kleiner als 2mm) wurde vor dem Zusammenbau gereinigt, geschliffen und mit Airbrush und/oder Pinsel (bis zur Größe 00000!) lackiert. Verchromte Teile wurden ggf. nachverchromt. Zusätzlich wurden diverse Teile selbst angefertigt.
 
Der immense Arbeitsaufwand von über 500 Stunden(!) ergibt sich aus der umfangreichen, detailgetreuen Feinarbeit (Schleifen, spachteln, schleifen, lackieren...) an den einzelnen Teilen. So habe ich unter Anderem auf die Abziehbilder für das Armaturenbrett verzichtet und das komplette Armaturenbrett unter der Lupe von Hand bemalt. Auch an dem Motor bekam sogar jede einzelne Schraube ihre eigene Farbe. Daraus ergibt sich, daß alleine für den Motor 16 verschiedene Farben verwendet wurden.
 
Sämtliche Schattenfugen und die "Fenstergummis" wurden mit einem 0,2mm Permanent-Farbstift nachgezogen und die Schläuche sowie der Auspuff erhielten ebenfalls ein gebrauchtes Aussehen.
 
Das "Fine-Tuning" ging sogar so weit, daß ich dem Modell vor lauter Detailversessenheit noch ein komplettes Bremsleitungssystem aus Kupfer verpasst habe (Foto kommt noch. Ich trau mich nicht, das Modell auf den Kopf zu stellen, damit ich die Unterseite fotografieren kann...).

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Fotos

Damit man die einzelnen Details besser erkennen kann, lassen sich die Fotos vergrößert (640x480) anzeigen. Zur vergrößerten Anzeige einfach auf die Vorschaubilder klicken.
 
Peterbilt Firetruck - Standardansicht Peterbilt Firetruck - Frontansicht
Standardansicht Frontansicht
Peterbilt Firetruck - Seitenansicht links Peterbilt Firetruck - Seitenansicht rechts
Seitenansicht links Seitenansicht rechts
Peterbilt Firetruck - Heckansicht Peterbilt Firetruck - Draufsicht
Heckansicht Draufsicht
Peterbilt Firetruck - Detailansicht
Detailansicht

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Besonderheiten

Als Zusatzausrüstung bekam das Modell noch einen ausziehbaren Lichtmast am Heck. Angefertigt aus einer Transistorradio-Antenne und einer selbstgefertigten Scheinwerferbrücke. Die vordere Stoßstange ist abnehmbar damit man die Motorhaube komplett öffnen und den herrlich detaillierten Motor sehen kann.
 
Allerdings bereue ich mittlerweile, daß ich das Modell "eingedeutscht" habe. Den Schriftzug "Feuerwehr" und die Deutsche Türbeschriftung werde ich wohl wieder entfernen...

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